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Haifische, Palatschinken, Nostalgiezüge und Kunstwerke

Tagungen in Budapest sind alles andere als gewöhnlich

Wie schmeckt das Essen, wenn ein hungriger Haifisch dabei unentwegt in den Teller schaut? Was haben die berühmten ungarischen Gundel-Palatschinken mit der Wiener Sachertorte zu tun? Warum sollte man in Budapest mit einer Dampflok zum Gala-Empfang fahren? Fragen über Fragen, die zwangsläufig gestellt werden, wenn man über die außergewöhnlichsten Veranstaltungsorte der ungarischen Hauptstadt spricht.

In Budapest trifft alles zusammen, was man für einen erfolgreichen Kongress benötigt: eine pulsierende, sichere Stadt mit jeder Menge Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, eine reiche Geschichte mit zahllosen historischen Gebäuden und Denkmälern, eine herausragende Gastfreundschaft samt exzellenter Küche und genügend Hotels und Veranstaltungszentren mit modernster Infrastruktur. Das AustriaCongress Büro in Budapest freut sich daher über eine ständige ansteigende Zahl von Anfragen für Tagungen, Events und Kongresse in Ungarn. Besonders außergewöhnliche Locations werden gesucht - und davon hat Budapest reichlich!

Zugegeben, es lenkt etwas ab, wenn bei einem Seminar ein ausgewachsener Haifisch wenige Meter am Kopf des Referenten vorbeischwimmt - aber originell ist das allemal. Zumindest dann, wenn man sich dafür entscheidet, den Konferenzsaal des "Tropicarium" anzumieten. Der bis zu 120 Personen fassende Raum grenzt mit einer Glaswand direkt an das Haifischbecken des Budapester Aquariums an, des größten seiner Art in Mitteleuropa. Auch speisen kann man hier. Ob allerdings der Fisch am Teller noch schmeckt, wenn einem beim Essen ein Hai über die Schulter blickt, ist eine andere Frage.

Das Museum der Schönen Künste ist wohl einer der exquisitesten Plätze für eine Veranstaltung in Budapest. Anlässlich der 1000-Jahr-Feier Ungarns im Jahr 1896 wurde das heute größte Kunstmuseum Ungarns gegründet. Es gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit und beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Für exklusive Abendveranstaltungen öffnet das Museum für bis zu 1.200 Personen seine Pforten.

Nicht weniger elegant ist ein Empfang in den Räumlichkeiten der Nationalgalerie auf der Budapester Burg. Hier werden die Gäste auf Wunsch von Husaren und Fanfarenbläsern begrüßt, ehe man sich zu Präsentation, Vorträgen oder Gala-Dinners inmitten von Werken der berühmtesten ungarischen Maler versammelt. Einzigartig ist der Ausblick von der Nationalgallerie auf die am Fuße des Schlossberges liegende Stadt Budapest.

Wer am Budapester Westbahnhof im königlichen Wartesaal auf eine Dampflokomotive wartet, der hat sich nicht unbedingt in der Jahreszahl geirrt. Denn von hier fahren Nostalgiezüge direkt zum ungarischen Eisenbahnmuseum bzw.  - der korrekte Name lautet - zum "Bahnhistorischen Park". Auf 70.000 Quadratmeter Fläche sind rund 100 historische Eisenbahnfahrzeuge ausgestellt, viele davon sind betriebsbereit. Die Orient-Halle, das frühere Bahnbetriebswerk, ist einer der größten beheizbaren Veranstaltungsorte Ungarns und fasst bis zu 2.500 Gäste, am Freigelände können zusätzlich Zelte errichtet werden. Für die Choreographie eines Events gibt es kaum Einschränkungen: von Lokomotiven, die Türen durchbrechen, über Shows und Konzerte bis hin zu stilechten Groumet-Essen in alten Luxus-Speisewagen wird alles organisiert, was das Herz begehrt.

Denkt man an Desserts, so ist Budapest untrennbar mit einer Nachspeise verbunden: der Gundel-Palatschinke. Doch ob diese Delikatesse wirklich typisch ungarisch ist, darüber wird oft diskutiert. Tatsache ist, dass Johann Gundel, der Vater des berühmten Kochs und Palatschinken-Erfinders Karl Gundel, aus dem bayerischen Ansbach stammte und seine Kochkünste bei Franz Sacher in Wien erlernte - dem Erfinder der nicht minder berühmten österreichischen Sachertorte. Das Restaurant Gundel zählte in der Zwischenkriegszeit zu den besten Restaurants der Welt, die Gäste wurden von einem eigenen Symphonieorchester unterhalten und Gundel kochte für Ungarn auf der Weltausstellung 1939 in New York. Seit 1991 kann das Gundel an seine alten Glanzzeiten wieder anschließen, längst zählt es wieder zu den besten Restaurants Europas. Dank seiner vielen unterschiedlich großen Räumen eignet sich das Gundel hervorragend für exklusive Diners und Veranstaltungen.

Für alle diese Event-Locations und für viele weitere in ganz Ungarn übernimmt das Budapester Büro von AustriaCongress gerne die Reservierung und Detailplanung.

AustriaCongress Büro
Frau Bernadette Petz
Schrannengasse 2/2
5020 Salzburg
Tel: +43 662 88 32 11-21